Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

Projekt Info

Copyright: Marcus Gundelach, Hamburg

LICHTER IN DEN DOCKS

"Nur die Dunkelheit ist echt, das Licht scheint nur so"

 

Am Tage erscheinen uns die Dinge oft nüchtern und unsentimental. Doch in der Dunkelheit verwandelt sich alles zu einer geheimnisvollen Bühne.

Die Fotografien zeigen einen Blick auf die markanten Schwimmdocks 10 und 11, sowie das Trockendock Elbe 17. Alle drei befinden sich im Hamburger Hafen gegenüber Landungsbrücken und Fischmarkt auf der Elbinsel Steinwerder.

Mit einer Länge von 320 Metern ist Dock 11 das größte Schwimmdock Europas. Das Trockendock Elbe 17 mit einer Länge von 351 Metern entstand Ende der 1930 er Jahre als Bau und Reparaturdock für Schlachtschiffe. Nach dem Krieg wurde das Sperrtor abgebaut und das Dock als Hafenbecken genutzt. Auf den Befehl der britischen Besatzungsmacht sollte das Dock im Januar 1950 gesprengt werden. Gegen diesen Befehl gab es Proteste, auch weil bei einer Detonation der alte Elbtunnel in Mitleidenschaft gezogen würde. Schließlich wurde die Sprengung aufgehoben, das Dock wurde repariert und im Juni 1959 in Betrieb genommen.

Die fünf größten Schiffe, die jemals eindockten, waren die drei baugleichen Kreuzfahrtschiffe Quantum of the Seas (348 Meter), Anthem of the Seas (347 Meter) Ovation of the Seas (348 Mater) sowie die Norwegian Escape (325 Meter) und die Independance of the Seas (338 Meter).